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Gomera Aktivitäten & FreizeitWas kann ich auf La Gomera unternehmen? Das Forum zu den Themen: Ausflüge, Touren, Biken, Bootstouren, Reiten, Wandern, Wellness, Whale-Watching auf La Gomera. |
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Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich?Jetzt bin ich also wieder zurück im kalten, aber wenigstens sonnigen Deutschland. Zurück mit einer Frage an wandererfahrene Forumsmitglieder. Zu meinen absoluten Lieblingswanderungen zählt der berühmt berüchtigte Barrancao de Argaga. Bin den schon mehrmals gegangen, das letzte Mal allerdings vor zwei Jahren. Jetzt hab ich mich nicht getraut, da viele Horrorstories kursieren: Todesfälle, Verletzte.... Ich würde gerne wissen: Was ist da wirklich passiert? Nicht aus Sensationsgier, sondern um einschätzen zu können, ob ich die Wanderung wieder einmal machen kann. Mir ist bewusst, dass es gefährlich ist, habe aber Bergerfahrung, Trittsicherheit etc. Wenn nun die Todesfälle (wenn es denn stimmt) passiert sind, weil jemand ohne Bergerfahrung in Sandalen da raufklettern musste, dann traue ich mich weiterhin. Wenn es aber geschehen ist, weil sich der "Weg" im Lauf der Zeit verändert hat (z.B. Teile raus- oder weggebrochen sind, oder so was), dann lass ich das in Zukunft. Wäre schön, wenn mir auch jemand antworten könnte, der diese Tour in letzter Zeit mal gemacht hat und nicht nur vom Hörensagen kennt. Ich meine nur den Aufstieg. Runter würde ich sie nie gehen! Das ist echt halsbrecherisch! |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Feb. 2007 wenn du Bergerfahrung ( schwindelfrei ) hast und trittsicher bist ist es kein Problem bei trockenem Wetter, wir sind von La Laguna Grande über El Cercado, Erimita N.S. de Guadelupe , Gerian gelaufen und dann abgestiegen. Es ist schon wichtig des Gelände vorrausschauend zu lesen, aber bergrunter ist es möglich, beim Abstieg den Steinpyramieden folgen, und die Wegmakierung grundsätzlich im Auge behalten, mir ist keine Stelle aufgefallen die so gefährlich ist, dass das Risiko überwiegt. Nur Wasser, Bergschuhe, Wanderstöcke und richtiges Kartenmaterial ( z.B. Kompasskarte etc. ) ist wichtig. - nur bei Trockenheit - viel Spass ich würde ihn wieder gehen, meine Frau nicht Zusatz : Uns ist auf dieser Strecke ein verrückter Jugendlicher ( ca. 18 Jahre ) entgegengekommen mit FlipFlops in der Hand und barfuss im Steilstück, ![]() |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? ...und genau so stell ich mir halt auch mögliche Unfälle vor! Danke für deine Antwort. Gut zu wissen. Dieser Barranco ist doch traumhaft schön- für mich echt die schönste Tour! |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? ...aber nicht nur, leider. Die Wanderung ist gefáhrlich! Für jeden! Wir haben auch schon gut ausgerüstete Wanderer rausgeholt, runtergeholt, getragen.....vor allem auch wenn sie auf der anderen Seite wieder runter wollen und nicht mehr können. Es gab Tote, Verletzte, Verirrte ( und nein, kein Hörensagen! )... erst vor ein paar Tagen mussten die Anwohner dort oben jemanden runterfúhren, der bei Sonnenuntergang völlig hilflos und falsch dort herumschwirrte. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, nur möchte ich immer wieder darauf hinweisen, dass, wenn etwas passiert, andere, völlig unbeteiligte Leute, ihr Leben aufs Spiel setzen um die Verunglückten oder Veirrten oder Verletzten oder Toten dann bergen. Es gibt hier keine professionelle Bergwacht! Die Guardia Civiles werden stándig versetzt und kennen die Wege nicht. Deswegen sind es dann einige, wenige Menschen aus dem Tal, die immer wieder gerufen werden! Muss man wirklich überall hin? Es gibt so!! schöne Wege auf dieser wundervollen Insel! |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
Das Problem ist, dass sich manche Leute einen Rucksack und Wanderschuhe kaufen und sie meinen weil sie den Sauerlandhauptwanderweg gelaufen sind, sind sie erfahren. Ich verstehe unter Bergerfahrung ( alpine Hochtouren in den Alpen , absolute Schwindelfreiheit, Trittsicherheit mit Rucksack, erste Hilfe Erfahrung u.s.w. ) Man muss nicht überall hin, ich finde aber eine solch schöne Wanderung können die machen, die die Kondition und Erfahrung haben - da steckt vorher viel Mühe und Training hinter und dann habe ich mir auch die Einsamkeit verdient. Vor allen Dingen haben sie vor der Natur Respekt und wissen das zu schätzen . ![]() |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? es ist auch wetterabhängig ob die wanderung gefährlich ist oder sehr gefährlich. z.b. nach regen oder sturm (geschweige denn während!) ist es einige tage absolut nicht angesagt diese wanderung zu unternehmen - egal wieviel erfahrung man hat! es sind wirklich schon einige leute auf dieser wanderung gestorben weil irgendwas abgerutscht ist!
__________________ sonnige grüsse sonnenfreund (moderator) Urlaub auf La Gomera: Highlights | Orte | Fähren | Lastminute | Flüge | Mietwagen | Hotels & Unterkünfte |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Halllo, La Rana, du hast völlig recht! Es ist ein Unding, dass völlig Unbeteiligte ihr Leben riskieren, um verirrte oder verletzte Wanderer zu bergen. Genau deshalb habe ich die Frage ins Forum gestellt. Ich wollte einfach einige Meinungen dazu hören und mir selbst ein Bild machen. Klar für mich ist jetzt, dass ich diese Tour nie nach/bei Regen und/oder Sturm mache und nur, wenn ich vorher gut trainiert habe. Und vielleicht auch gar nicht mehr, denn es gibt tatsächlich auch andere wunderbare Wege. Wobei einem auch hier jederzeit ein Stein auf den Kopf fallen kann, denn so richtig harmlos ist es ja nur im Regenwald (außer, man verirrt sich bei Nebel). Risiken ganz ausschalten kann man nie. Aber so einigermaßen einschätzen schon! |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Hallo andrea08, es gibt Berichte im Netz, die lesen sich nicht nur so, als sei das ein Klacks, sondern die sagen es expressis verbis. Ts ts ts ts ts ....! Wer viel Bergerfahrung hat - nicht nur im Sauerland - kann Situationen einschätzen und hat gelernt, ggf. auch mal umzukehren. Ich habe vor Jahren mal einen Hubschraubereinsatz in unmittelbarer Nähe miterlebt, nicht im Barranco de Argaga (den gehe ich nicht), sondern da musste jemand aus dem Steilaufstieg von La Vizcaina nach La Mantanza herausgeholt werden. Lustig ist das nicht, wenn am Hubschrauber unten ein Bündel hängt... |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
Der Barranco de Argaga ist gefährlich. Nicht nur wenn es regnet oder stürmt: Dann ist er tabu!. Viel gefährlicher als ein entsprechendes Wegstück in den Alpen, aber vergleichbar etwa mit der hohen Tatra. Der Hauptgrund ist die Ahnungslosigkeit, mit der sich Spaziergänger da hineingetrauen, die in den Alpen respektvoll niemals so einen Weg gingen. Mit der Tatra gemein haben die Wege auf Gomera, dass sie steiler sind als alpine Wege, dass ein Zwischenausstieg so gut wie unmöglich ist, und dass keine Berggasthäuser die Durstigen laben. Mitverantwortlich für das tägliche Desaster im Barranco ist die völlig unangebrachte neue Markierung als Wanderweg. Selbst bergab sind dieselben Wegweiser angebracht, wie sie für jeden leichten Spaziergang auf der Insel seit einigen Jahren aufgestellt worden sind. Es ist dringend notwendig, diese Tafeln mit einem möglichst mehrsprachigen Hinweis zu versehen, dass es sich um eine sehr schwere Bergwanderung handelt, die mindestens knöchelhohes Schuhwerk und Bergerfahrung verlangt, dass man Proviant und mindestens 1 Liter Wasser pro Person mitführen muss (seit die Wasserleitung abgedichtet wurde). Auch Wegstunden (nicht km) sollten markiert werden. Das schreckt ab. Schlimm ist das durchgehend sehr schlechte Kartenmaterial, das die privaten Verlage zum Kauf anbieten. Eine einigermassen realistische Vorstellung eines Bergweges kann ich nicht entwickeln, wenn ich z.B. in der Goldstadt-Karte eine Schlangenlinie sehe. Das sieht mehr nach einem in Serpentinen angelegten Fahrweg aus (Weswegen ich bei meiner Erstbegehung vor vielen Jahren einen schwerfälligen 100kg-Mann da mit raufwuchten musste). Schon etliche Male habe ich Leute aus dem Barranco geführt, die sich verstiegen hatten, weder vor- noch zurückwussten oder schlicht an einer Unterzuckerung leidend in Panik geraten waren. Das Dumme ist ja, dass eine brauchbare Karte des neuen, markierten und nummerierten offiziellen Wanderwegnetzes samt kurzen, mehrsprachigen Wegbeschreibungen und Höhenprofilen existiert. Aber die ist nie in Druck gegangen, sondern lediglich auf diesen Tafeln angebracht, die eine um die Andere verwchwindet, umgefahren oder sonstwie kaputtgemacht wird. Die Militärkarten 1:25'000 und 1:50'000 wären ebenfalls eine gute Grunglage für einen Überdruck mit dem Wanderwegnetz und anderen Touri-Informationen. Aber eben: Jeder macht sein Eigenes, zuletzt der Hotelier von VGR mit dieser schauerlichen Gratiskarte, in der Nichts, aber auch gar nichts stimmt. Aber die liegt überall auf und lockt die Spaziergänger in die Berge. Echt Klasse! Schade eigentlich, denn die offiziellen Markierungen sind im allgemeinen recht gut, sehr im Gegensatz zu diesen inkonsequenten wilden Marken, die früher und teils auch jüngst noch (grüne Kreise mit Punkt, bis die Spraydose leer war) angebracht worden sind. Ha, ich freu mich, in einigen Tagen wieder nackig aber in Bergstiefeln den Barranco raufzukraxeln! Bis dann Puistola |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Hi Puistola, also in einem gebe ich dir recht: So ganz ohne ist der Barranco de Argaga wirklich nicht. Aber ihn so zu beschreiben, dass man zu den Gebrüdern Huber gehören muss um ihn zu "bezwingen" ist auch nicht ganz angebracht. Also bei schlechtem Wetter (dh wenn der Fels nass ist) sollte man wirklich die Finger von der Tour lassen - jedenfalls der "Durchschnittstouri". Wer bergerfahren ist - und das ist ja nun mal, wie alles im Leben Definitionssache, kann sehr wohl diese Tour machen. Verpflegung und Wasser sollte man auf jeder Tour mitnehemen. Also auch auf dieser. Ansonsten ist der Aufstieg vom VGR über den Barranco de Argaga nach zB Chipude in gut 3-4 Stunden zu schaffen. Hoch ist die Tour auf alle Fälle schöner als abwärts. |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? in jedem fall sollte jeder der diese wanderung macht wissen was er tut. und auf keinen fall während oder kurz nach schlechtem wetter da hochsteigen, egal ob bergerfahrung oder nicht. und: es gibt auf la gomera viele schöne wanderungen die erheblich ungefährlicher sind ... im barranco de argaga sind schon leute gestorben!!
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
Bei Regen sollte niemand, niemand da reingehen. Erfahrene Berggänger wissen das, Flachländer eben nicht. Dass die Vulkanasche und der Fels rutschig sind, ist nicht das Problem, das ist unangenehm, selbst wenn man gute Bergschuhe hat. Es ist der Steinschlag. Dagegen hilft nur wegbleiben. Die Tour ist in Ordnung, kann gemacht werden, vor allem hochwärts, aber eine klare Warnung sollte bei den Einstiegen angebracht werden. Besser noch, die Wegweiser oben entfernt werden. Puistola |
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| So gefährlich ist der Barranco de Argaga offiziell! Das ist die Information der Gemeinde VGR zur Argaga-Schlucht, die nicht auf ihrem Gebiet liegt, aus der Brochure "Guia de Senderos" mit Auszug Militärkarte 1:25'000, aus dem Englischen übertragen durch mich: "ACHTUNG: Diese Route enthält kleine Kletterstellen und man muss steile Abhänge traversieren. Sie sollte nur von erfahrenen Kletterern/Wanderern in Angriff genmmen werden. (Sie sollte nicht begangen werden in Zeiten schweren Regens oder starker Winde oder von Personen, die an Schwindel/Höhenangst leiden.) Aus der Nachbarschaft von Vueltas ... bis man das Bachbett im Barranco de Argaga erreicht. Der Aufstieg bedingt schwierige Orientierung an den steilen Wänden des Barranco, bis man die Hauser von Gerian (730m) erreicht. Von diesem Punkt steigt man mit Leichtigkeit nach Chipude auf(1060m)" Markiert mit **** für Schwierigkeit, eine "sehr ungleichmässige Route, die steile Kletterstellen enthält und eine hohe Körperliche Fitness verlangt", sowie *** für Körperliche Fitness "Eine Route für Wanderer mit einem hohen Grad von Erfahrung wegen ausgesetzten steilen Stellen und/oder den schlechten Bedingungen im Gelände" "Dauer 4h 15min" (wohlgemerkt für erfahrene Wanderer mit hoher körperlicher Fitness, daraus werden für Flachländer schnell mal 6 Stunden) "Höhendifferenz 1060m" Ich denke, das ist auch in der Gemeinde Vallehermoso bekannt, und die Wegmarkierung sollte mit entsprechenden Hinweisen ergänzt werden. Puistola |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Habt vielen Dank für die vielen unterschiedlichen Meinungen. Habe also gelernt: Nie wenn es regnet oder geregnet hat und nie ohne Wasser und nie als sich überschätzender Flachlandwanderer und am besten nackig in Bergstiefeln. Ist ein guter Tipp: Sicher besser als angezogen in Sandalen... ![]() Freu mich jedenfalls auf meine nächste Tour-und ich werde (fast) alle Tipps beherzigen. Ich hab die Tour ja schon mal gemacht und dass sie nicht einfach ist, weiß ich. Das mit dem Steinschlag nach Regen ist gut zu wissen. Werde es mit Respekt angehen! |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? und am besten bergauf laufen ... ![]()
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
Einem englischen Paar hab ich einen halben Liter Wasser überlassen. Die hatten eben mal noch eine drittel Flasche, also 1 dl abgestandenes Cola (!) dabei auf halber Höhe der Kraxelstellen. Das zweite mal mit Ausstieg nach Westen in die Degollade de los Bueyes, dann den Leche-Weg runter. Da hat die Erosion bös gewirkt, der Weg wird immer schwieriger. Für Ortsunkundige kaum mehr zu finden. Mein Tenu hat sich wieder mal bewährt, nur hätte ich auch noch Handschuhe tragen müssen. Hab mir ne Fingerkuppe an einem Stein aufgerissen, hat saumässig geblutet. Also nicht erschrecken, die Blutspuren im Barranco sind harmlos . |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? also eigentlich ist der argaga total ungefährlich, wenn man grundlegende dinge beachtet, zum beispiel gutes schuhwerk, nur im hellen geht,dh. am morgen im valle aufbricht, an oder direkt nach regnerischen tagen einen anderen wanderweg nimmt und auf den argaga verzichtet und dann auf die wgemarkierungen achtet und zu guter letzt nach möglichkeit auf den abstieg verzichtet und von unten aufsteigt. ich habe ihn schon so oft begangen und so manchen mitgenommen der angst hatte. mit der nötigen umsicht war es kein problem |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
Noch was: Dank jenen unbekannten, die die eingestürzten Steintreppen zwischen den Quergängen auf etwa halber Höhe der Kraxelstellen wieder hergerichtet haben. Und die von mir geschnödete neue Grüne-Punkt-im-Kreis-Markierung macht weiter unten einen wirklich guten Vorschlag: Es ist viel einfacher, am telseitigen Ende auf jene Terrasse zu kommen, als längs der weiss-gelben offiziellen Markierung auf der bergwärtigen Seite. Morgen geh ich nochmal den Barranco, und dann auf Umwegen wieder zurück nach Lappland. War schön auf der Insel Herzliche Grüsse Puistola |
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| Barranco de Argaga Hallo liebe Forumsmitglieder, ich habe in den letzten Wochen die Diskussionen über die Gefahren des Wanderweges im Barranco de Argaga verfolgt. Ist dieser Weg im Rother-Wanderführer beschrieben? Ich will halt wissen, welchen Weg ich vermeiden muss, Ihr habt mir mächtig Respekt eingeflößt! Mucho saludos Vallehermoso |
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| AW: Barranco de Argaga- Wie gefährlich ist das wirklich? Zitat:
Zitat:
Vor einer Woche kam mir ein junger Mann runterwärts entgegen, piekfeine Trekkingausrüstung, hat dafür wohl wenige Tage zuvor über € 1'000.-- liegengelassen bei Karstadt-Sport. Ich hab ihm den weiteren Wegverlauf erklärt und ihn auf die Schwierigkeiten der Kraxelstellen mit dem grossen Rucksack hingewiesen. 5 min später grosser Donner und heftiges Gepolter: Glücklicherweise war es der Rucksack und nicht der Mann, der da wuchtig zu Tale fuhr. Ich bin jetzt wieder drei mal den Barranco rauf, immer mit Wanderstiefeln, Provianttasche und sonst nix, und jedesmal hab ich Leute angetroffen, die abseits des Weges kraxelten oder sonstwie besser nicht da drin sein sollten. Puistola |
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